ems - electronic media school
Multimedialer Journalismus

Der Start für Ihre Journalistenkarriere:
Unsere Ausbildung für Online, Radio und TV.

Content Marketing

Weiterbildung mit IHK-Zertifikat zum
Experten für Unternehmens- und Vereinskommunikation

Ideen. Input. Innovation.
Digitale Kommunikation für Medienprofis.

Projekte. Prozesse. Changemanagement.
Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung.

Hey Mr. VJ

Showreel der Berlin Videographers

Akku und Speicherkarte in die handliche Kamera einlegen, Mikrofon einstellen und schon sind sie zu journalistischen Höchstleistungen bereit  - die VJ. Als sogenannte Videojournalisten sind sie nämlich Tonmann, Kamerafrau und Autor in einem. ems-Absolvent Robert Ackermann hat gemeinsam mit anderen VJ die „Berlin Videographers“ gegründet und erzählt im Interview, warum VJ trotzdem gar nicht immer allein arbeiten müssen.

 

Wer seid ihr?

Wir sind ein Zusammenschluss von erfahrenen Videojournalisten, Autoren und auch Kameraleuten aus dem Filmbereich. Viele arbeiten parallel noch bei bekannten Medienmarken. Ich zum Beispiel war lange fest im Videoteam von Spiegel Online. Andere waren bei Welt Online oder sind für den RBB unterwegs, was ja auch nahe liegt, weil wir mit Katja DöhnePhilipp Katzer, Antonia Schanze und mir einige ems-Absolventen dabei haben. Weiterlesen

Kick-Off mit Profis an der ems

VICE-Chefin Laura Himmelreich, stern-Herausgeber Andreas Petzold oder ZDF-Korrespondent Thomas Walde: Zu Beginn des Volontariats beantworten Profis aus der Praxis die Fragen des neuen ems-Jahrgangs. Was zum Beispiel guten Politikjournalismus ausmacht.

Anfang 2013 schreibt Laura Himmelreich einen Artikel, der sie schlagartig bekannt macht. Einen Artikel über Rainer Brüderle, den "Herrenwitz" der FDP. Viereinhalb Jahre später redet sie über ihren Artikel mit den neuen ems-Volontären. Der Text habe sicher nicht geschadet für den Aufstieg als Chefin von VICE.com Germany. Denn: Sie habe bewiesen, keine Angst davor zu haben, Diskussionen auszulösen. Beabsichtigt habe sie die Sexismus-Debatte damals aber nicht. Ihr sei es um die Sache gegangen. Klar zu machen, wie man von Männern, in diesem Fall von einem bestimmten Spitzenpolitiker, behandelt werde, wenn man als Frau über Politik berichtet. Dann fragt sie die elf ems-Volontärinnen: „Vielleicht habt ihr damit ja auch schon Erfahrung gemacht?“ Weiterlesen

AMIKO-Medienpreis für #ems10

Die Space Frogs beim Dreh für Make Berlin Great Again
Die Space Frogs beim Dreh für Make Berlin Great Again

Gerade erst hat der zehnte Jahrgang seine ems-Schreibtische geräumt, da legen sie noch einmal richtig nach: Für ihr Projekt „Make Berlin Great Again“ hat #ems10 jetzt den AMIKO gewonnen. Der AMIKO ist der rbb-Medienpreis für Vielfalt und würdigt journalistische Beiträge, die sich mit dem Thema differneziert auseinandersetzen.

„Make Berlin Great Again“ ist im vergangenen Jahr zur Berlin-Wahl in Zusammenarbeit mit den Space Frogs, rbb|24 und Fritz entstanden ist. Ob Cannabis, Integration  oder Mietenwahnsinn - die fünfteilige Onlineserie beschäftigt sich mit den wichtigsten Themen des Berliner Wahlkampfs und will vor allem junges Publikum für Politik und gut recherchierte Fakten interessieren. Hier geht’s zur kompletten Serie.

Übrigens: Mit dem AMIKO-Gewinn ist #ems10 in bester Gesellschaft – schon #ems9 hatte den Online-AMIKO für das multimediale Projekt „Süpermarket Berlin“ erhalten.

Stephan Goericke ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der ems

Potsdam-Babelsberg, 16.06.2017. Der Aufsichtsrat der Journalistenschule ems (electronic media school gGmbH) wird ab sofort von Stephan Goericke geführt. In der heutigen Aufsichtsratssitzung wurde der 43-Jährige in das Amt gewählt. Der ems-Aufsichtsrat berät und kontrolliert die Geschäftsführung in wirtschaftlichen Belangen.

Der Unternehmensmanager übernimmt das Amt von Dr. Reinhart Binder. „Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Stephan Goericke zu seiner Wahl. „Mein Ziel ist es, als Vorsitzender des Aufsichtsrats gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Gremiums und in enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführung die Entwicklung der ems zu begleiten und zu fördern. In Zeiten von Fake News und Filterblasen ist Qualitätsjournalismus wichtiger denn je. Die Ausbildung an der ems gibt unseren künftigen Journalisten das richtige Handwerkszeug für ihren Beruf in die Hand. Ich freue mich auf die spannende Aufgabe, die Ausbildung der Journalisten von morgen mitzugestalten.“

Stephan Goericke ist Mitglied des Medienrates der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und Kurator des Fraunhofer-Instituts für offene Kommunikationssysteme (FOKUS). Er gilt als ausgewiesener Experte in der international standardisierten Ausbildung und Zertifizierung von IT-Fachkräften. Seit 2005 leitet er als Geschäftsführer das weltweit tätige International Software Quality Institute (iSQI GmbH). Aufgrund seiner wahrgenommenen Mandate in anderen Unternehmungen und Organisationen bringt Stephan Goericke ein weit verzweigtes Netzwerk in wichtigen Branchen mit in sein Amt.

In den Aufsichtsrat gewählt wurde auch Susann Lange, Justiziarin des rbb. Sie ist gleichzeitig Stellvertreterin von Goericke. In seinem Amt als Aufsichtsratsmitglied bestätigt wurde Prof. Dr. sc.nat. Christoph Meinel, wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts und ordentlicher Professor für Informatik an der Universität Potsdam.

Der neue ems Volontärs-Jahrgang #ems11 ist gestartet!

„Ich bin ganz aufgeregt, ihr auch?“ flüsterten die meisten der sechzehn neuen #ems11 Volontäre an ihrem ersten Tag. Die #ems11 ist der ems- Jahrgang, der zum ersten Mal 20 Monate, statt 18 (wie bisher) an der ems – electronic media school multimedial ausgebildet wird. Zwei Monate mehr Medien Praxis, mehr Journalistische Inhalte, mehr konstruktiver Diskurs!

Thematischer Mittelpunkt dieses ems-Jahrgangs ist kritische Auseinandersetzung mit der Frage: „Wie steht es um unserer Journalistisches Selbstverständnis?“ Eine Frage, die selbst für erfahrene Journalisten oft schwer zu beantworten ist. Wir wollen in den 20 Monate die #ems11 dabei begleiten und sie in ihrer multimedialen Ausbildung für Online, Radio und Fernsehjournalismus unterstützen, für sich als angehende Journalisten eine Haltung zu entwickeln.

 „Darauf freue ich mich am meisten“ war dann auch am Ende des ersten Tages – laut und deutlich - von der #ems11 zu hören. Wir erst. In diesem Sinne: Herzlich willkommen an der ems, liebe #ems11.

ems-Absolventin für Grimme-Preis nominiert

Katalin Ambrusems-Absolventin des 6. Jahrgangs Journalistin und freischaffende Filmemacherin, ist mit ihrer Webdoku „Im Märkischen Sand – Nella sabbia del Brandeburgo“ für den Grimme Online Award nominiert. Eindrucksvoll thematisiert dieses multimediale und interaktive Dokuprojekt das Szenario eines längst vergessenen Massakers: Am 23. April 1945 werden 127 italienische Zwangsarbeiter in einer Sandgrube nahe Treuenbrietzen erschossen. Katalin Ambrus hat dieses Ereignis, gemeinsam mit Nina Mair und Matthias Neumann, aufgespürt und sichtbar gemacht: Die zweisprachige, interaktive Webdokumentation erzählt das historische Ereignis aus heutiger Sicht – mit Zeitzeugenberichten, starken Illustrationen von Cosimo Miorelli und Aufnahmen vom Ort des Geschehens. Zusammen mit ihren Kollegen schafft es Katalin Ambrus dort - wo es keine Worte oder Bilder gibt um das Geschehene zu transportieren und erlebbar zu machen - eine eigene mediale Sprache aus beeindruckenden animierten Illustratioen zu entwickeln.  Im Stil einer Graphic Novel werden die Ereignisse spürbar,  bedrückend und eingängig erzählt. Kein leichtes Thema. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass „Im Märkischen Sand – Nella sabbia del Brandeburgo“ für den Grimme Online Award nominiert ist. Außerdem nimmt die Webdoku am Grimme Online Award Publikumspreis teil. Hier kann und darf abgestimmt werden.   

Journalisten für die Zukunft ausbilden: ems goes #rp17

Benjamin Denes, ems-Trainer

Die Fake-News-Debatte war eines der wichtigsten Themen der re:publica 2017. Viele Medien kämpfen um ihre Glaubwürdigkeit und stellen sich gegen das "Lügenpresse"-Image. Für eine glaubhafte und verlässliche journalistische Arbeit brauchen sie gut ausgebildete Journalisten. Und was brauchen diese Journalisten? Was müssen sie wissen und können, was gehört in den redaktionellen Werkzeugkasten? Benjamin Denes, Leitender Redakteur bei Spiegel.TV und ems-Trainer, und Oscar Tiefenthal von der Evangelischen Journalistenschule sprechen im #rbbtalklab auf der re:publica darüber, was in der Ausbildung junger Journalisten heute unverzichtbar ist.
Hier geht es zum Video auf rbb|24.

Multimedia-Lehrplan für #ems11

Lehrplan #ems11
Lehrplan #ems11

Der neue Jahrgang ist ausgewählt und wir basteln am neuen Lehrplan. Jedes Zettelchen steht für einen Multimedia-Baustein - von Datenjournalismus über Mobile Reporting bis hin zu Virtual Reality. Und der neue Jahrgang wird sich auch mit Trollen, Fake News und social media im Breaking-News-Fall auseinandersetzen. Wir schieben so lange, bis die Bausteine in der perfekten Reihenfolge sind. Heraus kommt ein neuer Lehrplan - zugeschnitten auf #ems11 - mit allem, was eine Journalistenausbildung heute braucht. Am 7. Juni geht es los. Das ems-Team hat dann viereckige Augen - und der 11. Jahrgang startet hoffentlich frisch ins Volo-Leben.

"Auf heißen Kohlen - 360° in der Lausitz"

Der 10. Volontärsjahrgang der ems ist am Ende seiner Ausbildung. Doch bevor es in das aufregende Journalistenleben geht, haben die Volontär*innen noch einmal all ihr Wissen und ihre Energie in ihr Abschlussprojekt gesteckt: "Auf heißen Kohlen - 360° in der Lausitz".

Mittelpunkt des Projekts ist der Strukturwandel in der Lausitz. In der Region im Südwesten Brandenburgs werden rund 23 Prozent des Stroms für Deutschland erzeugt, aus Braunkohle. Dafür donnern riesige Maschinen über karge Mondlandschaften und fräsen gigantische Löcher in die Erde. Zerstörte Landschaften sind nur ein Nebeneffekt der Braunkohleförderung: Millionen Tonnen Co2 und verunreinigtes Trinkwasser sind weitere. Genauso aber auch der Umstand, dass die Braunkohle direkt und indirekt rund 24.000 Menschen in der Region einen festen Arbeitsplatz gibt. Und dass das flache Land der Lausitz durch Flutung alter Tagebaugruben bald die größte künstliche Seenlandschaft Europas beherbergen soll. Ein facettenreiches Spannungsfeld in einer der wichtigsten Regionen Deutschlands. Wir katapultieren Sie mit unseren 360°-Filmen mitten rein in gewaltige Landschaften, persönliche Schicksale und bildschöne Zukunftsvisionen - kommen Sie mit in die Lausitz!

“ems trifft ems“ - Folge 3

Die Liste unserer erfolgreichen ems-Absolventen ist lang: 140 Journalisten - weltweit tätig bei der ARD, dem ZDF und privaten Verlagsgrößen wie SPIEGEL. Wie es sich anfühlt den Journalisten-Traum zu leben?

Darüber spricht ems-Absolventin und erfolgreiche zibb-Reporterin Janna Falkenstein mit ihren Vorgängern und Nachfolgern in der neuen Serie “ems trifft ems“.

Getroffen wird sich aber nicht in Radiostudios, Großraumbüros und Fernsehredaktionen (das kann ja jeder) sondern da, wo man es nicht erwarten würde – auf der Kegelbahn. Kegeln ist nicht olympisch und kein Sportschau-Thema. Aber cool. Deshalb muss sich ems-Absolventin und Sportschau-Moderatorin Jessy Wellmer beim Kegeln unter Beweis stellen. Es geht um Schönheit, Ironie und die goldenen Jahre des Journalismus. Und unter Biereinfluss wird es auch philosophisch.

Alle Folgen "ems trifft ems" gibt es hier.

Volontariat an der ems – Statt 18 jetzt 20 Monate

Die Anforderungen an den Journalismus werden größer und verändern sich ständig – und mit ihnen verändert sich auch die journalistische Ausbildung an der ems. Ab dem 11. Jahrgang wird das Volontariat 20 statt bisher 18 Monate dauern. Zwei Monate mehr Zeit also, die vor allem der Kreativität und der Praxis zu Gute kommen: mehr Spielraum, intensivere Redaktionstraining, vertiefende Übungen und starke Projekte.

Was ist alles neu?

Gleich zu Beginn der Ausbildung wird der Multimedia-Block verlängert: Das gibt den Volontären mehr Zeit Online-Trends zu besprechen, digitales Storytelling zu erlernen und gekonnt umzusetzen – sowohl in den Seminaren, als auch im anschließenden Redaktionstraining. Auch in den Fernseh- und Aufbauseminaren profitieren die Volontäre. Zwei Monate mehr bedeutet: mehr Zeit für vertiefende Investigativ-Recherche, für aufwendige Fernsehproduktionen und für gemeinsame Projektarbeiten mit Partnern wie z.B. SPIEGEL ONLINE oder rbb24. 

Die Bewerbungsfrist für den 11. Jahrgang ist am 13.01.2017 abgelaufen. Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen.

Der Qualität verpflichtet

Logo Charta der Journalistenschulen
ems für Qualitätsstandards in der Ausbildung

Eine demokratische Gesellschaft braucht zur Verständigung und Orientierung unabhängigen und kritischen Journalismus. Und der ist nur auf der Grundlage einer exzellenten Ausbildung möglich. Gebraucht werden handwerklich gut ausgebildete Journalistinnen und Journalisten mit Haltung, für die Journalismus mehr ist als ein Job. 

Deshalb hat sich die ems zusammen mit anderen renommierten Journalistenschulen auf gemeinsame und verbindliche Ausbildungsstandards geeinigt - die "Charta der Journalistenschulen für Qualitätsjournalismus".  

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Charta der Journalistenschulen

Das ems-Team

Sylvio Dahl

Geschäftsführer
Sigrid Reuter, Leiterin Volontariat ems

Sigrid Reuter

Leiterin Volontariat

Michael Neugebauer

Leiter Beratung & Kommunikation

Alexandra Wächter

Assistentin der Geschäftsführung

Hayriye Dizdarevic

Finanzen & Controlling

Doris Hellpoldt

Leiterin Trainings & Projekte

Neela Richter

Projektleiterin

Kathrin Block

Projektassistentin

Andreas Bley

Technik

Jannik Dietze

Auszubildender

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Alexandra Wächter
Assistentin der Geschäftsführung